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Krampfadern sind für viele Menschen nicht nur ein optisches Problem, es besteht auch das Risiko von gesundheitlichen Problemen in Form von Venenerkrankungen. Sind die Beine am Abend häufig geschwollen und schmerzen, können diese unangenehmen Symptome bereits erste Anzeichen für Probleme mit den Venen sein. Weitere Hinweise können Wadenkrämpfe in der Nacht oder ein Beingeschwür sein, diese treten aber seltener auf.
Nur wenige machen sich Gedanken zu den Ursachen dieser Beschwerden.
Wie entstehen Krampfadern?
Wie Krampfadern entstehen, können Sie in folgendem Video erfahren. Man muss nicht Medizin studiert haben um den ausführlichen Erläuterungen folgen zu können.
Risikofaktoren für Krampfadern
Das größte Risiko für Krampfadern geht von der erblichen Veranlagung aus. Frauen sind statistisch gesehen öfter davon betroffen als Männer. Auch hormonelle Beinflussungen des Körpers (z.B. Pille) oder eine Schwangerschaft sind von Bedeutung.
Übermäßiger Alkoholkonsum, das Alter, Übergewicht oder Bewegungsmangel spielen dabei keine unwesentliche Rolle.
Therapie bei Krampfadern
Zur Linderung der Beschwerden mit Krampfadern helfen Kompressionsverbände und Stützstrümpfe in Kombination mit Medikamenten. In der Alternativmedizin kommt die Blutegelbehandlung zum Einsatz.
Die Beratung durch einen Arzt ist für die Bestimmung der richtigen Therapie zwingend erforderlich.
Methoden zur Behandlung / Entfernung von Krampfadern
Nicht bei jeder Behandlungsform ist das Ziehen der Vene erforderlich. Folgende operative Maßnahmen sind derzeit bei Venenerkrankungen gebräuchlich.
- CHIVA-Methode
- ELT – Endoluminale Therapie mittels Laser oder Radiowellen
- Kryo- und Endo-Stripping
- Stripping-Methode nach Babcock
- TriVex-Methode
- Verödung oder Sklerosierung
In jedem Einzelfall muss der Facharzt über die geeignete Behandlung entscheiden. Fragen Sie beim Beratungsgespräch auch immer nach den Risiken der Behandlungsmethoden.
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